18. August 2010

Schöne Aktfotos sind dezent, sinnlich und fantasievoll

Nicht umsonst spricht man von "der Kunst der Aktfotografie". Denn ein gutes Aktfoto setzt sich deutlich ab von einem schnell gemachten Nacktfoto und erfordert fotografische Erfahrung.

Die Aktfotografie ist die Umsetzung des gemalten Akts, der schon seit Tausenden Jahren als Kunst gilt. In diesem Sinne hat ein schönes Aktfoto auch einen künstlerischen Anspruch und unterscheidet sich somit von der eher amateurhaften Nacktfotografie auf der einen Seite und von pornografischen Aufnahmen auf der anderen Seite. Tatsächlich haben viele Paare eine eigene Vorstellung davon, was ästhetisch ist. Häufig gehört eine sinnliche Komponente ebenso dazu wie ein individueller Ausdruck. Denn meist sind private Aktfotos nicht für Zeitschriften gedacht, sondern als Geschenk für den Partner.

Für schöne Aktfotos braucht man vor allem Zeit. Diese ist notwendig, um Vertrauen aufzubauen und sich für das Fotoshooting zu öffnen. Immerhin wird etwas sehr Privates aufgenommen und festgehalten. Darum wird der Fotograf schon vor dem eigentlichen Shooting in einem Gespräch mehr über die persönlichen Wünsche und Vorstellungen erfahren wollen. Gleichzeitig können erste Posen besprochen werden. Hierbei soll eine positive Beziehung zu dem Modell aufgebaut werden. Manchmal hilft es, zur Entspannung vor dem Shooting ein Glas Sekt zu trinken.

Sehr wichtig für erotische Aktfotos ist das Zusammenspiel von Licht, Make-up, Accessoires und Ort. Natürlich sind die Posen auch wichtig, aber ein guter Fotograf kann durch Ausreizen der anderen Bestandteile enorm viel für das Foto herausholen. Die Posen sollten stets natürlich wirken. Die besten Fotos entstehen in Posen, bei denen sich das Modell wohlfühlt. Es gilt: Zu nichts zwingen und zu nichts zwingen lassen. In der Regel entscheidet sich der Fotograf meist für ein weiches, diffuses Licht und ergänzt es nach Wunsch durch kleine, zielgerichtete Spots. Darüber hinaus sollte eine bewusste Entscheidung getroffen werden, ob die Fotografien in Farbe, Schwarz-Weiß oder Sepia gemacht werden. Zwar kann man heute farbige Fotos am Computer so bearbeiten, dass sie später schwarz-weiß sind, aber für das Flair der Aufnahmen ist es vorteilhaft, wenn man sich auf eine Farbwahl einstellen kann.

Neben dem klassischen Vollakt sind auch Aufnahmen von Detailansichten, in der Natur, mit Körperbemalung oder in Kostümen durchaus beliebt. Eine Besonderheit stellen hierbei High-Key- und Low-Key-Aktaufnahmen dar. Diese beiden Formen nutzen in extremer Form die Möglichkeiten des Lichts, um den menschlichen Körper zu modellieren. Auch die Verwendung von Öl oder Wasser auf der menschlichen Haut ist ein schöner Effekt. Insgesamt gilt jedoch für sinnlich-erotische Aktfotografie: je dezenter und fantasievoller die Fotos sind, desto schöner werden sie.

18. August 2010

Japan: Rundreise allein oder in einer Gruppe?

Japan, ein Land wie es Europäern kaum fremder sein könnte, lädt zu umfassenden Rundreisen ein. Im viertgrößten Inselstaat der Welt gibt es viel zu sehen, wofür sich eine Reise lohnt.

Das Land der aufgehenden Sonne (dies bedeutet der Landesname in der eigenen Sprache) hat Touristen viel zu bieten. Heutzutage kennt - allein durch unzählige Filme - jeder beispielsweise die Samurai, die sozusagen die Ritter dieses mittlerweile hoch entwickelten Landes waren und einen festen Bestandteil der japanischen Kultur bilden. Immer noch gedenkt man ihrer Heldentaten und ihrem einzigartigen Ehrgefühl. Ebenfalls kommen die so genannten Mangas - Comics, die man aus unserer Sicht von hinten nach vorne liest - aus Japan und werden auch bei uns immer beliebter, was unter anderem sicher daran liegt, dass die Geschichten sehr fantastisch und oftmals recht ungewöhnlich sind.

Gibt man im Internet den Begriff "Japan Rundreise" in eine Suchmaschine ein, so erhält man sofort viele Angebote, zum Beispiel in einer Gruppe zehn Tage lang eine Rundreise von einer wichtigen Stadt zu nächsten zu machen. Dabei werden einige wichtige Sehenswürdigkeiten wie bedeutende Tempel, Stadtzentren oder Totenstätten besucht. Allerdings hat man nie die Zeit, einmal länger an einem Ort zu verweilen und sich wirklich ausgiebig mit der Materie zu befassen. Häufig beginnt solch eine Tour in der Hauptstadt des Landes, die zweifellos eine Besichtigung wert, aber viel zu groß und unübersichtlich ist, um innerhalb weniger Tage alles Interessante zu besichtigen. Wie schon erwähnt, findet eine solche Rundreise in einer größeren Gruppe statt, was möglicherweise von manchen auch als störend aufgefasst werden kann. Wenn man sich aber in einer Touristengruppe wohlfühlt und es mag, sich nicht selbst darüber Gedanken machen zu müssen, wohin die Reise nun als Nächstes gehen soll, kann eine Rundreise von einem hierauf spezialisierten Veranstalter sicherlich eine gute Möglichkeit sein.

Legt man allerdings Wert darauf, selbst bestimmen zu können, was man sich ansieht und natürlich auch, wie lange man sich hierfür Zeit nehmen will, sollte man sich vielleicht besser dafür entscheiden, selbst eine Route zu erstellen. Natürlich erfordert aber die Planung einer solchen Tour, wenn sie möglichst reibungslos verlaufen soll, doch etwas Organisationstalent und -aufwand. Außerdem hat man den Nachteil, dass man wahrscheinlich niemanden dabei hat, der die Landessprache beherrscht oder der sich auskennt. Dafür kann man aber seine Reise entspannter gestalten und sich ansehen, was und wie viel man möchte. Genügend Tempel, Städte, Grabmäler, Paläste und sonstige Sehenswürdigkeiten besitzt das Land des Lächelns ja in jedem Fall.

17. August 2010

So wird italienisches Tiramisu richtig zubereitet

Auch in Deutschland ist das italienische Tiramisu ein beliebtes Dessert geworden. Die Nachspeise besteht aus mehreren Schichten von Frischkäse-Creme und in Espresso getränkten Löffelbiskuits.

Die Zubereitung für ein italienisches Tiramisu (wörtlich: "Zieh mich hoch") geht relativ schnell und ist deshalb auch hierzulande sehr beliebt. Die Geschichte für das Rezept geht zurück bis ins Mittelalter. Der Name Tiramisu wurde jedoch erstmals 1970 in einer italienischen Stadt benutzt. Von dort aus verbreitete sich die Süßspeise auf der ganzen Welt. Der Nachtisch besteht aus mehreren Schichten von Löffelbiskuits und einer Frischkäse-Creme.

Für die Zubereitung braucht man zwar nur 30 Minuten, doch für das Ziehenlassen im Kühlschrank muss man noch einige Stunden einkalkulieren. Zunächst werden Löffelbiskuits in italienischen Mandellikör, kaltem Kaffee oder Espresso getränkt, die nebeneinander in eine rechteckige Auflauf-Form gegeben werden. Wer gerade keine Auflauf-Form zur Hand hat, kann stattdessen auch eine Pfanne oder eine große Schüssel nehmen. Dann verrührt man Frischkäse aus Sahne mit geschlagenem Eigelb und Zucker zu einer Creme. Diese Creme und die Biskuits werden nun abwechselnd aufeinandergeschichtet, bis man vier Lagen hat. Jetzt muss diese Masse für mindestens zwei Stunden abgedeckt in den Kühlschrank, damit sie fest wird und sich das Aroma richtig entfalten kann. Vor dem Verzehr wird auf die oberste Frischkäse-Schicht reichlich Kakaopulver gestäubt.

Wer es gerne fruchtig mag, kann alternativ Obststücke zwischen die einzelnen Schichten legen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Erdbeeren, Himbeeren, Mango, Kirschen, Äpfel, Birnen etc. Der Geschmack der Löffelbiskuits lässt sich ebenfalls leicht abändern, indem man sie in verschiedenen Säften, Likören oder Sirupen tränkt. Es gibt Tiramisu in allen Geschmacksrichtungen. Für eine kaffee- und alkoholfreie Variante, die auch für Kinder geeignet ist, kann man die Löffelbiskuits mit Kakaomilch beträufeln. Wegen der rohen Eier ist das Tiramisu nicht lange haltbar und sollte schnell verzehrt werden. Es ist zudem eine echte Kalorienbombe. Wer da ein schlechtes Gewissen hat, kann statt der Frischkäse-Creme Quark verwenden.

17. August 2010

Wann eine Brillen-Zusatzversicherung sinnvoll ist

Die gesetzlichen Krankenkassen kommen bei Erwachsenen nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen für die Kosten von Brillen und Kontaktlinsen auf. Unter Umständen kann eine Zusatzversicherung daher empfehlenswert sein.

Die Kosten für neue Brillengläser werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch bei Kindern, Jugendlichen und sehbehinderten Erwachsenen erstattet, alle anderen müssen selbst dafür aufkommen. Außerdem gibt es keinen Zuschuss mehr für das Brillengestell, sodass auch dieses aus eigener Tasche zu bezahlen ist. Für einige Patienten kann es daher sinnvoll sein, eine Zusatzversicherung abzuschließen, bei der man die Rechnung für eine neue Sehhilfe einreichen kann. Ob diese in voller Höhe erstattet wird, hängt stark vom Anbieter und der Wahl des Tarifs ab. In den Versicherungskonditionen ist geregelt, wie häufig und bis zu welchem Höchstbetrag die Kosten für eine neue Sehhilfe übernommen werden. Eine Erstattung vor Ablauf des vereinbarten Zeitraums ist allerdings bei einigen Tarifen möglich, sofern sich die Sehschärfe des Versicherten um mindestens 0,5 Dioptrien verschlechtert. Derartige Sonderregelungen sind aber nicht in allen Versicherungsverträgen enthalten, weshalb ein fundierter Vergleich unbedingt zu empfehlen ist.

Einige Unternehmen bieten keine reine Brillen-Zusatzversicherung an, sondern kombinierte Tarife, die noch weitere Leistungen enthalten, beispielsweise Erstattungen für Behandlungen durch einen Heilpraktiker. Dafür werden aber in der Regel höhere Beiträge fällig, sodass sich der Abschluss einer solchen Versicherung nur lohnt, wenn man die zusätzlichen Angebote auch in Anspruch nehmen möchte. Ansonsten können sich derartige Tarife auf Dauer als zu kostspielig erweisen, vor allem wenn der Höchstbetrag für die Erstattung neuer Sehhilfen verhältnismäßig gering ausfällt. Daher sollte man zunächst die Versicherungskosten berechnen und diese anschließend mit dem Höchstbetrag für die Kostenübernahme vergleichen. Auf diese Weise lässt sich schnell ermitteln, ob eine Zusatzversicherung lohnenswert ist oder nicht.

17. August 2010

Besondere Dekoration: Weihnachtskrippen aus Holz

In der Weihnachtszeit wollen selbst diejenigen ihr Heim dekorieren, die ihr Haus oder ihre Wohnung sonst nicht schmücken. Neben Tannenzweigen erfreuen sich besonders Krippen großer Beliebtheit.

Weihnachtskrippen aus Holz gehören zu den Dekorationsgegenständen, die man in vielen Haushalten während der Adventszeit vorfindet. Zwar gibt es auch Krippen aus anderem Material, aber jene aus Holz zählen zu den beliebtesten. Sie werden von verschiedenen Fabrikanten gefertigt, oftmals werden diese Krippen von Kunsthandwerkern in aufwendiger Handarbeit hergestellt. Einige Regionen verdanken diesen besonderen Anfertigungen eine außergewöhnliche Beliebtheit bei Touristen. Sie suchen die Werkstätten der Handwerker auf und erwerben anschließend die dort entstandenen hölzernen Kunstwerke. Nicht nur weihnachtliche Krippen entstehen hier, sondern auch Heiligenfiguren, Pyramiden, Kerzenständer und zahlreiche weitere dekorative Gegenstände.

Die Weihnachtszeit ist die Hochsaison dieser Kunsthandwerker. Diejenigen, die die hölzernen Figuren gewöhnlich in ihrer Freizeit schnitzen, arbeiten in dieser Jahreszeit nach Möglichkeit weniger in ihren eigentlichen Berufen. Auf diese Weise können sie sich ganz auf den Nebenerwerb konzentrieren und den interessierten Touristen besondere Fertigkeiten vorführen und zudem erklärende Worte zu den Werken hinzufügen. Die hölzernen Krippen mit zahlreichen Figuren der Weihnachtsgeschichte werden besonders gerne als Dekoration oder Weihnachtsgeschenk gekauft. Neben den Protagonisten der Weihnachtsgeschichte kann man zahlreiche Tiere oder gestalterische Elemente wie Bäume erwerben.

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  • Japan: Rundreise allein oder in einer Gruppe?
    Japan, ein Land wie es Europäern kaum fremder sein könnte, lädt zu umfassenden Rundreisen ein. Im viertgrößten Inselstaat der Welt gibt es viel zu sehen, wofür sich eine Reise lohnt.
  • So wird italienisches Tiramisu richtig zubereitet
    Auch in Deutschland ist das italienische Tiramisu ein beliebtes Dessert geworden. Die Nachspeise besteht aus mehreren Schichten von Frischkäse-Creme und in Espresso getränkten Löffelbiskuits.
  • Wann eine Brillen-Zusatzversicherung sinnvoll ist
    Die gesetzlichen Krankenkassen kommen bei Erwachsenen nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen für die Kosten von Brillen und Kontaktlinsen auf. Unter Umständen kann eine Zusatzversicherung daher empfehlenswert sein.
  • Besondere Dekoration: Weihnachtskrippen aus Holz
    In der Weihnachtszeit wollen selbst diejenigen ihr Heim dekorieren, die ihr Haus oder ihre Wohnung sonst nicht schmücken. Neben Tannenzweigen erfreuen sich besonders Krippen großer Beliebtheit.
  • Ein Carport mit Glasdach ist praktisch und schön
    Autofahrer, die sich für das Unterstellen ihres Fahrzeugs einen Carport bauen wollen, können hierbei wählen, aus welchem Material dieser sein soll. Neben Holz, Kunststoff und Metall ist auch Glas denkbar.